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Himmelsstrahler, Leuchtreklamen, Großleinwände. Scheinwerfer, Halogenlampen, High-Performance-LEDs. Eine Welt, getaucht in Helligkeit. Bunte Laserstrahlen, grelle Neonröhren, scharfe Nachtsichtgeräte. In jede Nische strömt das Licht und leuchtet jeden noch so kleinen Fleck aus. Unablässig glühen die Laternen, Bildschirme und Displays und künden von der Abschaffung der Dunkelheit.

Das Musiktheaterkollektiv Kilofon entwirft eine dauerbeleuchtete Welt: Überall Licht, immerzu hell. Und dann, langsam, regt sich etwas. Mit Sounds, Objekten und neuen Mythen erzählen wir von der Dunkelheit und fragen: Wieso steht Licht für all das Gute und Wahre? Für Sicherheit, Schönheit, Erkenntnis, Erleuchtung? Und – hast du das Dunkel noch im Ohr?

Trailer Dunkel

„Kilofon bringen gesellschaftskritisches und zeitgemäßes Theater anschaulich, unterhaltsam, kindgerecht auf die Bühne. Die Theatermacher halten mit musikalischen Mitteln gekonnt die Spannung und fangen Stimmungen ein, dem Licht wird so etwas Sinnlich-Greifbares abgewonnen.“
Quelle: Hildesheimer Allgemeine Zeitung (ganzer Artikel hier)

 

„Leben wir in einer lichtübersättigten Gesellschaft? Ist die Zukunft überleuchtet? Was bedeutet visueller Reiz überhaupt noch?  Kilofon stellt nicht nur diese Fragen, in der Performance „Ich hab‘ das Dunkel noch im Ohr“ gibt es jedem Besucher der Sumpfblume die Möglichkeit, sie selbst zu beantworten.“
Quelle: DEWEZET (ganzer Artikel hier)

 

Fotos vor der Premiere in der Schaubude Berlin, fotografiert von Zé de Paiva:

Trailer Dunkel

In Kooperation mit der Schaubude Berlin. Gefördert durch den Hauptstadtkulturfonds, das Bezirksamt Pankow und das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur.

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