Neues Projekt in Bewegung: STIMMENMEER

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Animation: Marc Müller

Try-Outs 2018

Eindrücke der Kindl-Treppe, Neukölln, Berlin

Eindrücke aus der Schaubude, Berlin

 

06webFotos Tivadar Nimesi

 

Wir zeigen eine zeitgenössische musikalische Interpretation von weiblichen Wasser-Figuren. Diese Figuren stehen für die „andere Frau“, die abseits der Gesellschaft lebt, über die nur berichtet wird, anstatt sie selbst sprechen zu lassen. Was ist Ursprung und heutige Relevanz von Meereshexen und Meeresgöttinnen, Meerjungfrauen, aus verschiedenen Regionen der Welt? Welche Frauenbilder haben die Wasser-Figuren in die Welt gesetzt? Wie echt waren und sind sie, was sagen sie uns heute? Ein Meer aus Stimmen und animierten Aquarellen, mit den vielen Wellen, Strömungen und Wasserschichten füllt den Raum.

We recount in our performance, with hybrid languages made up of voices, sounds and electronics, bringing to life the stories of these women that are normally not heard or understood. Starting from myths around Water Women we look for that other kind of woman, who lives apart from the community – not on land, but rather a water based life.

Konzept, Text, Performance: Fiona Kelly; Electronics: Olaf Giesbrecht; Dramaturgie: Katja von der Ropp; Bühnenbild/Kostüm: Maria Serafeim; Animation: Marc Müller

Sommer 2018:

23. juni Kunstfestival 48 St. Neukölln — 19h & 21h at Aviatrix

30. Juni OPEN SPACES #3  00:10 at Schaubude Berlin

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Auftritte im April 2017

Weitere Aufführungen der Klang- und Objektperformance „Ich hab das Dunkel noch im Ohr“ im April in Hameln und Hildesheim. Jeweils zwei Termine am 22.4. in der Sumpfblume in Hameln und am 24.4. im Theaterhaus Hildesheim – wir freuen uns!

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„Gesellschaftskritisches und zeitgemäßes Theater“

Nach spannenden Auftritten im LOT Braunschweig, Kindertheaterhaus Hanover und Theaterhaus Hildesheim bereiten wir weitere Auftritte in Niedersachsen vor.

Die Hildesheimer Allgemeine Zeitung meint:

„Kilofon bringen gesellschaftskritisches und zeitgemäßes Theater anschaulich, unterhaltsam, kindgerecht auf die Bühne. Die Theatermacher halten mit musikalischen Mitteln gekonnt die Spannung und fangen Stimmungen ein, dem Licht wird so etwas Sinnlich-Greifbares abgewonnen.“

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